Unser Moringapulver "Auslese rot" ist natürlich nicht rot, sondern grün!

Aber es stammt von unseren ganz speziellen roten Moringas, die immer mehr vermehrt auf unseren Fincas auftreten. Analysen bestätigen einen Unterschied zu den grünen Moringas in einem signifikant erhöhten Polyphenolgehalt, Vitamin C, mehrfach ungesättigte Fette und einen sehr deutlich erhöhten Vitamin E Gehalt. Auch der ORAC-Wert liegt bei den roten Moringas etwas über den grünen bei knapp 113.000/ymol je 100g.

Die Geschichte dazu - Botanischer Garten Las Palmas bestätigt:

Moringafarmer auf Teneriffa beobachteten eine Rotfärbung des Moringa oleiferas auf ihren Feldern. Auf Anfrage beim botanischem Garten mit Analysen und Moringabäume in rot und grün bestätigte man, dass dieses Phänomen einmalig immer wieder mal auf den Kanaren vorkommt, so z.b. gibt es auch einen roten Mais.

Dennoch ein äußerst seltenes Phänomen erklärte man uns, dass aufgrund der sauberen Luft auf dem 28ten Breitengrad (Ursprungsland Moringa oleifera 25 - 30ter Breitengrad) die Sonne sozusagen ungefiltert, also in vollem Lichtspektrum die Pflanze erreicht. Daneben die Böden vulkanischen Ursprungs und weitere Phänomene kann den Phenolgehalt der Pflanzen so positiv erhöhen, dass sie sich entsprechend verfärben und verändern. Aber nicht nur. Auch die Pflanze passt sich durch ihr Äußeres an. So z.B. erweiterten sich bei den roten Moringabäumen die Blattrippenabstände usw. Dies ist dermaßen spektakulär, dass man sagen kann, es entsteht gerade eine neue Unterart. Weitere Forschungen sind notwendig um fest zu stellen ob sogar eine 14. Art (die Moringagruppe besteht aus 13 Arten) entsteht. In wenigen Monaten wird die internationale botanische Liste möglicherweise um eine neue Pflanze, den roten Moringa oleifera erweitert. Spektakulär und für mich unvorstellbar wertvoll, dies erleben und direkt daran teilhaben zu dürfen, wie wunderbar die Natur wirkt und was dieser magische Baum noch alles hervorbringt. 

Um die Kanaren selbst gibt es schon viele mystische und geheimnisvolle Geschichten. So z.B. wird erzählt, sie waren einst das Tor zum sagenumwobenen Atlantis usw. Dieses Phänomen der roten Moringas tritt zur Zeit vermehrt in einem Tal mit einer ganz besonderen Sage auf. Und zwar in Chinguaro, dem Tal der Guanchenkönige. Hier gibt es die Geschichte des sogenannten Birnenmädchens das im Alter von 5 Jahren in der Schlucht Badajoz ging und verschwand.

Hier die Geschichte dazu:

Die Legende des Mädchens mit den Birnen: Wir schreiben das Jahr 1905. Die Eltern eines kleinen Mädchens schicken ihr Kind in den barranco (Schlucht), um Früchte zu suchen.  Das Kind verschwindet und kommt nicht zurück nach Hause. Die ganze Gegend wurde von Nachbarn und Freunden der verzweifelten Eltern durchkämmt, aber es wurde nicht gefunden. Letztendlich, resigniert und ohne Hoffnung, wurde das Kind für vermisst erklärt. Nach vielen vielen Jahren erschien die Kleine wieder Zuhause, erstaunlicherweise im selben Zustand wie vor über 20 Jahren, als sie zum Birnen pflücken losgeschickt wurde- als ob die Jahre, die dazwischen lagen, für sie nicht existiert hätten. Das Mädchen erzählte den erstaunten Eltern, dass es im barranco am Fusse eines Birnenbaums eingeschlafen war.  Dort wurde es von einem sehr grossen, weiss gekleideten Wesen (Engel) geweckt. Das Mädchen empfand keinerlei Furcht vor dem Wesen und folgte ihm in eine Höhle,  stieg die Stufen hinab in einen Art Garten, in dem sich auch noch andere dieser Wesen befanden. Dann begleitete das Wesen das Kind wieder bis zum Eingang der Höhle und verabschiedete sich von ihm. Das Mädchen nahm die Früchte und lief nach Hause. Das Kind dachte, sie hätte nur ein paar Stunden in der Höhle verbracht, jedoch waren über 20 Jahre vergangen... Es war nicht gealtert als es vor ihrer Mutter die inzwischen alt geworden, wieder zurück gekehrt war, stand.

Neben dieser Geschichte findet man in diesem Tal Pyramiden und auch die Geschichte der beiden Guanchenhirten. Lest selbst:

http://www.teneriffa.de/Geschichte/Die+L...+von+Candelaria Besucht man heute diesen Ort, wo die Heilige beim König der Guanchen untergebracht war, entdeckt man obendrauf Moringabäume, und viele davon haben sich rötlich verändert!

Aber es stammt von unseren ganz speziellen roten Moringas, die immer mehr vermehrt auf unseren Fincas auftreten. Analysen bestätigen einen Unterschied zu den grünen Moringas in einem signifikant... mehr erfahren »
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Unser Moringapulver "Auslese rot" ist natürlich nicht rot, sondern grün!

Aber es stammt von unseren ganz speziellen roten Moringas, die immer mehr vermehrt auf unseren Fincas auftreten. Analysen bestätigen einen Unterschied zu den grünen Moringas in einem signifikant erhöhten Polyphenolgehalt, Vitamin C, mehrfach ungesättigte Fette und einen sehr deutlich erhöhten Vitamin E Gehalt. Auch der ORAC-Wert liegt bei den roten Moringas etwas über den grünen bei knapp 113.000/ymol je 100g.

Die Geschichte dazu - Botanischer Garten Las Palmas bestätigt:

Moringafarmer auf Teneriffa beobachteten eine Rotfärbung des Moringa oleiferas auf ihren Feldern. Auf Anfrage beim botanischem Garten mit Analysen und Moringabäume in rot und grün bestätigte man, dass dieses Phänomen einmalig immer wieder mal auf den Kanaren vorkommt, so z.b. gibt es auch einen roten Mais.

Dennoch ein äußerst seltenes Phänomen erklärte man uns, dass aufgrund der sauberen Luft auf dem 28ten Breitengrad (Ursprungsland Moringa oleifera 25 - 30ter Breitengrad) die Sonne sozusagen ungefiltert, also in vollem Lichtspektrum die Pflanze erreicht. Daneben die Böden vulkanischen Ursprungs und weitere Phänomene kann den Phenolgehalt der Pflanzen so positiv erhöhen, dass sie sich entsprechend verfärben und verändern. Aber nicht nur. Auch die Pflanze passt sich durch ihr Äußeres an. So z.B. erweiterten sich bei den roten Moringabäumen die Blattrippenabstände usw. Dies ist dermaßen spektakulär, dass man sagen kann, es entsteht gerade eine neue Unterart. Weitere Forschungen sind notwendig um fest zu stellen ob sogar eine 14. Art (die Moringagruppe besteht aus 13 Arten) entsteht. In wenigen Monaten wird die internationale botanische Liste möglicherweise um eine neue Pflanze, den roten Moringa oleifera erweitert. Spektakulär und für mich unvorstellbar wertvoll, dies erleben und direkt daran teilhaben zu dürfen, wie wunderbar die Natur wirkt und was dieser magische Baum noch alles hervorbringt. 

Um die Kanaren selbst gibt es schon viele mystische und geheimnisvolle Geschichten. So z.B. wird erzählt, sie waren einst das Tor zum sagenumwobenen Atlantis usw. Dieses Phänomen der roten Moringas tritt zur Zeit vermehrt in einem Tal mit einer ganz besonderen Sage auf. Und zwar in Chinguaro, dem Tal der Guanchenkönige. Hier gibt es die Geschichte des sogenannten Birnenmädchens das im Alter von 5 Jahren in der Schlucht Badajoz ging und verschwand.

Hier die Geschichte dazu:

Die Legende des Mädchens mit den Birnen: Wir schreiben das Jahr 1905. Die Eltern eines kleinen Mädchens schicken ihr Kind in den barranco (Schlucht), um Früchte zu suchen.  Das Kind verschwindet und kommt nicht zurück nach Hause. Die ganze Gegend wurde von Nachbarn und Freunden der verzweifelten Eltern durchkämmt, aber es wurde nicht gefunden. Letztendlich, resigniert und ohne Hoffnung, wurde das Kind für vermisst erklärt. Nach vielen vielen Jahren erschien die Kleine wieder Zuhause, erstaunlicherweise im selben Zustand wie vor über 20 Jahren, als sie zum Birnen pflücken losgeschickt wurde- als ob die Jahre, die dazwischen lagen, für sie nicht existiert hätten. Das Mädchen erzählte den erstaunten Eltern, dass es im barranco am Fusse eines Birnenbaums eingeschlafen war.  Dort wurde es von einem sehr grossen, weiss gekleideten Wesen (Engel) geweckt. Das Mädchen empfand keinerlei Furcht vor dem Wesen und folgte ihm in eine Höhle,  stieg die Stufen hinab in einen Art Garten, in dem sich auch noch andere dieser Wesen befanden. Dann begleitete das Wesen das Kind wieder bis zum Eingang der Höhle und verabschiedete sich von ihm. Das Mädchen nahm die Früchte und lief nach Hause. Das Kind dachte, sie hätte nur ein paar Stunden in der Höhle verbracht, jedoch waren über 20 Jahre vergangen... Es war nicht gealtert als es vor ihrer Mutter die inzwischen alt geworden, wieder zurück gekehrt war, stand.

Neben dieser Geschichte findet man in diesem Tal Pyramiden und auch die Geschichte der beiden Guanchenhirten. Lest selbst:

http://www.teneriffa.de/Geschichte/Die+L...+von+Candelaria Besucht man heute diesen Ort, wo die Heilige beim König der Guanchen untergebracht war, entdeckt man obendrauf Moringabäume, und viele davon haben sich rötlich verändert!

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