Moringa ist für Alle gut.

Moringa als „mother´s best friend”

Hebammen in Afrika brauen Tee aus Moringa-Blättern, um die Milchproduktion von laktierenden Müttern zu steigern. Der Milchbildungstee, den man bei uns in der Apotheke bekommt, schmeckt scheußlich. Ich empfehle, auf Moringablätter-Tee umzusteigen. Es gibt eine doppelblinde, randomisierte Studie mit schwangeren Frauen in einem Krankenhaus „Ospital ng Makati“ auf den Philippinen, die bei nur dreimal 2 Kapseln à 350 Milligramm Moringa-Blattpulver täglich vor der Geburt die Milchproduktion gegenüber der Placebo Gruppe in den ersten zwei Tagen nach der Geburt mehr als verdoppelten.

Moringa hat schon vielen Babys und Kindern in Entwicklungsländern das Leben gerettet.

Dr. Lowell Fuglie dokumentierte zahlreiche Moringa-Mutter-Kind-Projekte. Eine Mutter, Maissata, berichtet: „Meine Übelkeit verschwand, und ich bildete genug Milch für mein Baby. Ich fühlte mich viel gesünder, und sowohl mein Baby als auch ich nahmen zu.“ Ihr Baby wog bei der Geburt nur 3,2 Pfund, und niemand erwartete, dass es überlebte. Weitere Organisationen, die in Entwicklungsländern mit Moringa das Überleben von Mutter und Kind sichern, sind „Trees for Life“, ECHO (Educational Concerns for Hunger Organization) und NCC (National Council of Churches). Um viele Krankenhäuser in Afrika und Südamerika werden schon Moringa-Bäume gepflanzt.

Warum langes Stillen das Beste fürs Kind ist

Stillen ist das Beste für das Kind. Ärzte und Hebammen empfehlen, sechs Monate, am besten sogar neun Monate lang zu stillen. Gestillte Kinder sind aufgrund der Fettsäuren in der Muttermilch intelligenter, ihr Immunsystem ist stärker, sie bekommen weniger oft Allergien und Asthma, und ihre Verdauung funktioniert besser, weil der Darm mit den richtigen Bakterien wie Acidopholus und Bifidus besiedelt wird. Etwa 80 Prozent des Immunsystems ist im Darm angesiedelt. Für die bessere Gehirnentwicklung und Intelligenz von Still-Kindern ist die DHA-Fettsäure verantwortlich. Auch das Cholin in der Muttermilch ist wichtig für eine optimale, schnelle Reaktionszeit von Gehirnzellen und verbessert langfristig das Gedächtnis. Mit Moringa wird die Menge an Muttermilch gesteigert, was besonders für Spätgebärende oder Mütter von Zwillingen wichtig ist. Bei Kühen hat man festgestellt, dass die durchschnittliche Milchleistung dank Moringa von sieben auf zehn Liter täglich stieg.

Moringa verbessert die Qualität der Muttermilch!

Nicht nur, dass Moringa zu mehr Muttermilch verhilft, sondern durch seine einzigartige Nährstoffdichte verbessert es auch ihre Qualität. Der Nährstoffbedarf in der Stillzeit ist höher als in jedem anderen Abschnitt im Leben einer Frau! Ein gesunder Säugling verdoppelt in den ersten vier bis sechs Monaten sein Gewicht. Der Bedarf an den

meisten Vitaminen und Mineralien sind dann 50 bis 100 % höher als vor der Schwangerschaft. So gibt eine stillende Mutter 10 Gramm Kalzium pro Monat an die Muttermilch ab. Die gelbliche Färbung der Vormilch „Kolostrum“ liegt im hohen Beta‐Karotin‐Gehalt begründet. Dieses Vitamin schützt das Neugeborene während des ersten Lebensabschnitts vor oxidationsbedingten Schäden. Moringa und speziell der rote Moringa aus Teneriffa ist eine der beta‐karotinreichsten Quellen, die es gibt. Die Immunproteine im Kolostrum legen sich wie eine Decke über die Darmwand des Babys und schützen ihn vor Infektionen. Moringa ist, wie schon beschrieben, eine erstklassige Proteinquelle. Etwa ein Drittel der Fette in der Muttermilch stammt direkt aus der Ernährung der Mutter. Moringa ist eine gute Quelle von Fettsäuren, besonders das Behen-Öl, was wertvolle Fettsäuren wie Linolensäure und Omega-3-Fettsäuren für eine optimale Gehirnentwicklung und Entwicklung des Neugeborenen enthält.

Während der Stillzeit muss die Mutter auch an ihre eigene Nährstoffversorgung denken. Nährstoffmängel während Schwangerschaft und Stillzeit können zur postnatalen Depression führen, wofür besonders der Mangel an B-Vitaminen, Kalzium, Magnesium, Zink und Eisen die Ursache sein kann. Alle diese Vitalstoffe finden sich konzentriert in Moringa.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit gehen über die Nabelschnur und später durch die Muttermilch die besten Nährstoffe ans Kind. Der Bedarf an Kalzium verdoppelt sich bei schwangeren Frauen. Auch der Eisenbedarf ist während der Schwangerschaft doppelt so hoch wie sonst, bei etwa 30 Milligramm pro Tag. Moringa enthält Rekordmengen von Kalzium und Eisen.

Wir sehen, dass die Natur den Nachwuchs als das Wichtigste erachtet. Daher ist es sehr wichtig, dass sich die Mutter optimal während Schwangerschaft und Stillzeit, am besten natürlich auch schon vor der Schwangerschaft ernährt, damit sie und das Baby keine Mangelerscheinungen bekommen. Es ist unnatürlich, dass sich die werdende Mutter mit Übelkeit und Energiemangel plagt und oft mit dem Stillen aufhört aufgrund von Erschöpfung und Überforderung durch Vitalstoffmangel. Da die Samenqualität und damit die Fruchtbarkeit europäischer Männer in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zurückgegangen ist, sollte auch Vater  spätestens zu Beginn der Familienplanung Moringa essen.

Warum Moringa gerade im Alter ein Segen ist

Senioren leiden oft unter einem Vitamin B-Mangel. Besonders der Vitamin-B12-Spiegel ist erniedrigt, aber auch Vitamin B6 und Folsäure fehlt. Der Vitamin-B12-Status ist besonders besorgniserregend, weil etwa 50 % der über 65jährigen eine Zellschwäche in der Magenschleimhaut ausbilden. Dadurch wird weniger Magensekret ausgeschüttet und damit die Bioverfügbarkeit von Vitamin B12 oder Cobalamin dramatisch reduziert. Ein Vitamin-B12-Defizit führt zum Beispiel zu einer verminderten Sehkraft, einem

Folsäuremangel, weil weniger Glutathion gespeichert wird, Blutarmut und damit verbundener Müdigkeit, Schwäche und Kurzatmigkeit, Konzentrationsschwäche, Aggressivität, Gereiztheit, Gedächtnisstörungen, Verwirrung, Erregungszuständen, Psychosen und Depressionen. Wenn Sie eins oder mehrere dieser Symptome aufweisen, sollten Sie unbedingt Ihren Vitamin-B-12-Status überprüfen lassen.

Ältere Menschen können B-Vitamine weniger gut aufnehmen. Ein Viertel der älteren Menschen ist mit Vitamin C unterversorgt. Ein Mangel an Vitamin C und Vitamin B6 schwächt das Immunsystem. Diese Vitamine sind in Moringa reichlich vorhanden. Auch einen Vitamin A-Mangel haben viele Senioren und damit einhergehend Probleme mit den Augen. Vitamin-A-Präparate sind gefährlich, weil der Vitamin-A-Stoffwechsel in der Leber im Alter nicht mehr optimal funktioniert und Vitamin A als fettlösliches Vitamin überdosiert werden kann. Moringa enthält nur die Vorstufen von Vitamin A, Betakarotene, aus denen der Körper nach Bedarf Vitamin A herstellt. Männer und Frauen sollten täglich 1.200 Milligramm Kalzium zu sich nehmen, bei Frauen jenseits der 65 sind es aber nur 550 Milligramm, bei Männern über 65 bleiben 700 Milligramm. Hinzu kommt, dass die Aufnahmefähigkeit des Darms für Kalzium im Alter abnimmt. Osteoporose und daraus resultierende Oberschenkelhalsbrüche sind eine häufige Erkrankung im Alter. Moringa ist eine der besten Kalziumquellen überhaupt, weil das Kalzium in dieser Pflanze, wie alle anderen Elemente, hoch bioverfügbar ist.

Senioren brauchen mehr, nicht weniger Vitalstoffe

Wer will das nicht, altwerden bei voller Lebensqualität, seinen Lebensabend in vollen Zügen genießen, und nicht an Krankheiten, sondern an Altersschwäche sterben und friedlich, nach einem erfüllten Leben, einschlafen? Dafür ist eine gesunde Einstellung mit Humor und Optimismus nötig. Aber auch eine gesunde Ernährung.

Schon Menschen im mittleren Lebensalter und erst recht Senioren brauchen mehr Vitalstoffe als jüngere Menschen, weil die Enzymaktivität und –bildung nachlässt und die Aufnahme der Nährstoffe durch den Darm ebenfalls. Das Immunsystem braucht aber mehr Nährstoffe, weil es sich mit Krankheiten, Beschwerden und Alterungsprozessen beschäftigen muss. Wichtig ist, für eine gesunde Zellbildung zu sorgen. Nur eine vitale Mutterzelle kann sich erfolgreich in gesunden Tochterzellen fortpflanzen. Kranke Zellen dürfen sich nicht mehr vermehren, sie werden eliminiert, aus dem Verkehr gezogen. Dafür hat unser Körper eigens einen Mechanismus, Apoptose genannt. In jeder Sekunde (!) finden in einer einzigen Körperzelle bis zu 50 000 Reaktionen statt. Ebenfalls pro Sekunde werden 20 000 chemische Verbindungen neu hergestellt. Täglich erneuern sich rund 600 Millionen Zellen. Wir entscheiden über unsere Ernährung direkt über die Qualität unserer zukünftigen Körperzellen und damit über Gesundheit, Lebensqualität und langes Leben.

Wissenschaftler wie Professor Dr. Heinz Liesen, Präventiv- und Sportmediziner, schlagen Alarm: „Wir müssen davon ausgehen, dass mehr als zwei Drittel aller Deutschen ab 50, 55 Jahren zunehmend an subklinischen Mangelzuständen leiden. Die Menschen sind noch nicht krank, aber das Immunsystem ist geschwächt. Sie leiden an ständiger Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen. Regeneration findet nicht mehr statt. Es mangelt an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralien wie Magnesium, Zink, Selen, Vitamin E. Die Liste ist endlos lang.“ (aus „Unsere Ernährung deckt nicht den Vitaminbedarf“, Welt am Sonntag vom 24.8.1997, Nr. 34, S. 26). An der Universität Heidelberg, so der Artikel weiter, wurde der Ernährungszustand von 300 Achtzigjährigen untersucht. Das Ergebnis war niederschmetternd. Zwei Drittel von ihnen litten unter

Vitaminmangel – vor allem Vitamin A und C. Von den „Mangelpatienten“ starben in den folgenden drei Jahren im Verhältnis doppelt so viele, wie von denen, die ausreichend mit Vitaminen versorgt waren! Moringa ist ein Füllhorn an Vitaminen, und sticht besonders durch seine hohe Vitamin-A- und Vitamin-C-Konzentration hervor.

Ein „Supernahrungsmittel“, „Super Food“ wie Moringa ist ideal besonders für Senioren, weil es ein natürliches Vitalstoffkonzentrat von Mutter Natur darstellt, was vom Körper optimal verwertet und verarbeitet wird. Moringa hilft bei einer Vielzahl von „Zipperlein“ und sogar bei „richtigen“ Krankheiten. Durch seine einmalige Vitalstoffdichte sollten wir Moringa-Blattpulver auch prophylaktisch zu uns nehmen, um Mangelerscheinungen und damit verbundenen Beschwerden im Alter vorzubeugen.

Wer Moringa nimmt, benötigt keine weiteren künstlichen  Nahrungsergänzungsmittel und kann um künstliche Vitamine und Mineralstoffe in Zukunft einen großen Bogen machen.

Moringa füllt nicht nur Vitalstofflücken, sondern hebt die Gesundheit auf ein höheres, vorher nicht gekanntes Niveau. Endlich bekommt der Körper das, was er wirklich braucht! Moringa schenkt dem Organismus die Vitalstoffe, die er für Selbstheilung und optimales Funktionieren von Körper, Seele und Geist braucht. Moringa ist wie ein reichhaltiges Brunch Buffet, an dem sich die Zellen nach Lust und Laune bedienen können.

Moringa macht Sportlern Beine!

„Oxidativer Stress ist der Feind Nummer 1 bei Leistungssportlern.“ (Dr. med. Ivkovic und Dr. med. Müller Schubert in „Oxidativer Stress – Risikofaktor Nummer 1 für Ihre Gesundheit“)

„Moringa ist eines der geheimsten leistungssteigernden Produkte für Sportler.“ (Professor Lous M. De Bruin von der gemeinnützigen Organisation „Moringa Tree of Life“

Wir sind von Natur aus Läufer, so Thilo Spahl in seinem Buch „Die Steinzeit steckt uns in den Knochen“, was 2010 zum Wissenschaftsbuch des Jahres gekürt wurde.

Vor der Erfindung des Bürojobs waren praktisch alle Menschen und unsere tierischen Vorfahren hunderte von Millionen von Jahren täglich körperlich aktiv. Heute sind wir körperlich unterfordert. Studien fanden heraus, dass Ausdauersport das Gehirn vergrößert. Die Schrumpfung des Hippocampus wird gestoppt, eine der Voraussetzungen für die Demenz-Erkrankung. Moderate Bewegung von einer viertel Stunde täglich erhöht die Lebenserwartung um drei volle Jahre!

„Sport ist Mord“, sagte Winston Churchill. Doch er hielt sich selbst nicht an diesen Spruch, sondern bewegte sich regelmäßig. Dr. Strunz, der Fitnesspapst, fand heraus, dass sich bei drei Mal die Woche 40 Minuten Ausdauertraining die Anzahl der Mitochondrien, der kleinen Kraftwerke in unseren Zellen, versechsfacht. Menschen, die sich regelmäßig bewegen, können mit Stress und Belastungen viel besser umgehen als ihre nicht sportlichen Mitmenschen. Sport wirkt stimmungsaufhellend und stärkt das Selbstbewusstsein. Die altersbedingte Demineralisierung von Knochen, besser bekannt unter Osteoporose, wird durch Geräte- und Ausdauertraining verlangsamt. Da der Herzmuskel gestärkt wird, wird durch Sport die Gefahr von Herzkrankheiten reduziert.

Sport fördert Radikalenbildung

Was viele Menschen, die sich sportlich betätigen, nicht wissen, ist, dass sie mehr Nährstoffe benötigen und sportliche Betätigung zur vermehrten Produktion von freien Radikalen führt. Damit steigt der Bedarf an Antioxidantien.

Es wird geschätzt, dass 90 Prozent aller Krankheiten durch oxidativen Stress, durch die schädlichen Einwirkungen der reaktiven Sauerstoffradikale auf die Zellen entstehen. Altern wird auch als Summe aller Reaktionen der freien Radikale in den Zellen und im Gewebe verstanden. Risikogruppen für oxidativen Stress sind u.a. Freizeitsportler und Berufssportler. Oxidativer Stress ist der gesundheitliche Feind Nummer 1 bei Leistungssportlern. Im Laufe einer sportlichen Trainingseinheit können die so genannten Carr-Einheiten auf 350 steigen, dies ist ein Messwert für oxidativen Stress. 350 Carr-Einheiten, einfach zu bestimmten in einem Bluttest, bedeuten mittleren oxidativen Stress.

Viele Freizeitsportler trainieren nach der Devise, „no pain, no gain“, also wo kein Schmerz ist, ist auch kein Gewinn. Das stimmt nicht. Viele überschätzen ihre Leistungsfähigkeit und gönnen sich zu wenige Ruhepausen zur Regeneration. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass körperliches Training die Produktion von freien Radikalen im Körper erhöht. Daher wird auch Freizeitsportlern empfohlen, zusätzlich Antioxidantien einzunehmen.

Da Moringa ein Füllhorn an Antioxidantien ist, mit beispiellosen Werten, empfiehlt sich der tägliche Verzehr besonders bei sportlicher Betätigung.

Ein Baum fürs Leben und die wertvollste Pflanze der Welt

Lassen Sie sich von diesem Wunderbaum verzaubern, bereichern auch Sie Ihr Leben mit Moringa. „Gesundheit ist nicht alles. Aber ohne Gesundheit ist alles nichts“, wie es der berühmte deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer einmal ausdrückte. Es war dank Moringa noch nie so leicht und lecker, gesund zu werden und gesund zu bleiben. Strahlende Gesundheit, ein Zustand überfließender Lebenslust und –Freude, Tag für Tag, das ist Ihr Geburtsrecht!

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Moringa als „mother´s best friend” Hebammen in Afrika brauen Tee aus Moringa-Blättern, um die Milchproduktion von laktierenden Müttern zu steigern. Der... mehr erfahren »
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Moringa ist für Alle gut.

Moringa als „mother´s best friend”

Hebammen in Afrika brauen Tee aus Moringa-Blättern, um die Milchproduktion von laktierenden Müttern zu steigern. Der Milchbildungstee, den man bei uns in der Apotheke bekommt, schmeckt scheußlich. Ich empfehle, auf Moringablätter-Tee umzusteigen. Es gibt eine doppelblinde, randomisierte Studie mit schwangeren Frauen in einem Krankenhaus „Ospital ng Makati“ auf den Philippinen, die bei nur dreimal 2 Kapseln à 350 Milligramm Moringa-Blattpulver täglich vor der Geburt die Milchproduktion gegenüber der Placebo Gruppe in den ersten zwei Tagen nach der Geburt mehr als verdoppelten.

Moringa hat schon vielen Babys und Kindern in Entwicklungsländern das Leben gerettet.

Dr. Lowell Fuglie dokumentierte zahlreiche Moringa-Mutter-Kind-Projekte. Eine Mutter, Maissata, berichtet: „Meine Übelkeit verschwand, und ich bildete genug Milch für mein Baby. Ich fühlte mich viel gesünder, und sowohl mein Baby als auch ich nahmen zu.“ Ihr Baby wog bei der Geburt nur 3,2 Pfund, und niemand erwartete, dass es überlebte. Weitere Organisationen, die in Entwicklungsländern mit Moringa das Überleben von Mutter und Kind sichern, sind „Trees for Life“, ECHO (Educational Concerns for Hunger Organization) und NCC (National Council of Churches). Um viele Krankenhäuser in Afrika und Südamerika werden schon Moringa-Bäume gepflanzt.

Warum langes Stillen das Beste fürs Kind ist

Stillen ist das Beste für das Kind. Ärzte und Hebammen empfehlen, sechs Monate, am besten sogar neun Monate lang zu stillen. Gestillte Kinder sind aufgrund der Fettsäuren in der Muttermilch intelligenter, ihr Immunsystem ist stärker, sie bekommen weniger oft Allergien und Asthma, und ihre Verdauung funktioniert besser, weil der Darm mit den richtigen Bakterien wie Acidopholus und Bifidus besiedelt wird. Etwa 80 Prozent des Immunsystems ist im Darm angesiedelt. Für die bessere Gehirnentwicklung und Intelligenz von Still-Kindern ist die DHA-Fettsäure verantwortlich. Auch das Cholin in der Muttermilch ist wichtig für eine optimale, schnelle Reaktionszeit von Gehirnzellen und verbessert langfristig das Gedächtnis. Mit Moringa wird die Menge an Muttermilch gesteigert, was besonders für Spätgebärende oder Mütter von Zwillingen wichtig ist. Bei Kühen hat man festgestellt, dass die durchschnittliche Milchleistung dank Moringa von sieben auf zehn Liter täglich stieg.

Moringa verbessert die Qualität der Muttermilch!

Nicht nur, dass Moringa zu mehr Muttermilch verhilft, sondern durch seine einzigartige Nährstoffdichte verbessert es auch ihre Qualität. Der Nährstoffbedarf in der Stillzeit ist höher als in jedem anderen Abschnitt im Leben einer Frau! Ein gesunder Säugling verdoppelt in den ersten vier bis sechs Monaten sein Gewicht. Der Bedarf an den

meisten Vitaminen und Mineralien sind dann 50 bis 100 % höher als vor der Schwangerschaft. So gibt eine stillende Mutter 10 Gramm Kalzium pro Monat an die Muttermilch ab. Die gelbliche Färbung der Vormilch „Kolostrum“ liegt im hohen Beta‐Karotin‐Gehalt begründet. Dieses Vitamin schützt das Neugeborene während des ersten Lebensabschnitts vor oxidationsbedingten Schäden. Moringa und speziell der rote Moringa aus Teneriffa ist eine der beta‐karotinreichsten Quellen, die es gibt. Die Immunproteine im Kolostrum legen sich wie eine Decke über die Darmwand des Babys und schützen ihn vor Infektionen. Moringa ist, wie schon beschrieben, eine erstklassige Proteinquelle. Etwa ein Drittel der Fette in der Muttermilch stammt direkt aus der Ernährung der Mutter. Moringa ist eine gute Quelle von Fettsäuren, besonders das Behen-Öl, was wertvolle Fettsäuren wie Linolensäure und Omega-3-Fettsäuren für eine optimale Gehirnentwicklung und Entwicklung des Neugeborenen enthält.

Während der Stillzeit muss die Mutter auch an ihre eigene Nährstoffversorgung denken. Nährstoffmängel während Schwangerschaft und Stillzeit können zur postnatalen Depression führen, wofür besonders der Mangel an B-Vitaminen, Kalzium, Magnesium, Zink und Eisen die Ursache sein kann. Alle diese Vitalstoffe finden sich konzentriert in Moringa.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit gehen über die Nabelschnur und später durch die Muttermilch die besten Nährstoffe ans Kind. Der Bedarf an Kalzium verdoppelt sich bei schwangeren Frauen. Auch der Eisenbedarf ist während der Schwangerschaft doppelt so hoch wie sonst, bei etwa 30 Milligramm pro Tag. Moringa enthält Rekordmengen von Kalzium und Eisen.

Wir sehen, dass die Natur den Nachwuchs als das Wichtigste erachtet. Daher ist es sehr wichtig, dass sich die Mutter optimal während Schwangerschaft und Stillzeit, am besten natürlich auch schon vor der Schwangerschaft ernährt, damit sie und das Baby keine Mangelerscheinungen bekommen. Es ist unnatürlich, dass sich die werdende Mutter mit Übelkeit und Energiemangel plagt und oft mit dem Stillen aufhört aufgrund von Erschöpfung und Überforderung durch Vitalstoffmangel. Da die Samenqualität und damit die Fruchtbarkeit europäischer Männer in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zurückgegangen ist, sollte auch Vater  spätestens zu Beginn der Familienplanung Moringa essen.

Warum Moringa gerade im Alter ein Segen ist

Senioren leiden oft unter einem Vitamin B-Mangel. Besonders der Vitamin-B12-Spiegel ist erniedrigt, aber auch Vitamin B6 und Folsäure fehlt. Der Vitamin-B12-Status ist besonders besorgniserregend, weil etwa 50 % der über 65jährigen eine Zellschwäche in der Magenschleimhaut ausbilden. Dadurch wird weniger Magensekret ausgeschüttet und damit die Bioverfügbarkeit von Vitamin B12 oder Cobalamin dramatisch reduziert. Ein Vitamin-B12-Defizit führt zum Beispiel zu einer verminderten Sehkraft, einem

Folsäuremangel, weil weniger Glutathion gespeichert wird, Blutarmut und damit verbundener Müdigkeit, Schwäche und Kurzatmigkeit, Konzentrationsschwäche, Aggressivität, Gereiztheit, Gedächtnisstörungen, Verwirrung, Erregungszuständen, Psychosen und Depressionen. Wenn Sie eins oder mehrere dieser Symptome aufweisen, sollten Sie unbedingt Ihren Vitamin-B-12-Status überprüfen lassen.

Ältere Menschen können B-Vitamine weniger gut aufnehmen. Ein Viertel der älteren Menschen ist mit Vitamin C unterversorgt. Ein Mangel an Vitamin C und Vitamin B6 schwächt das Immunsystem. Diese Vitamine sind in Moringa reichlich vorhanden. Auch einen Vitamin A-Mangel haben viele Senioren und damit einhergehend Probleme mit den Augen. Vitamin-A-Präparate sind gefährlich, weil der Vitamin-A-Stoffwechsel in der Leber im Alter nicht mehr optimal funktioniert und Vitamin A als fettlösliches Vitamin überdosiert werden kann. Moringa enthält nur die Vorstufen von Vitamin A, Betakarotene, aus denen der Körper nach Bedarf Vitamin A herstellt. Männer und Frauen sollten täglich 1.200 Milligramm Kalzium zu sich nehmen, bei Frauen jenseits der 65 sind es aber nur 550 Milligramm, bei Männern über 65 bleiben 700 Milligramm. Hinzu kommt, dass die Aufnahmefähigkeit des Darms für Kalzium im Alter abnimmt. Osteoporose und daraus resultierende Oberschenkelhalsbrüche sind eine häufige Erkrankung im Alter. Moringa ist eine der besten Kalziumquellen überhaupt, weil das Kalzium in dieser Pflanze, wie alle anderen Elemente, hoch bioverfügbar ist.

Senioren brauchen mehr, nicht weniger Vitalstoffe

Wer will das nicht, altwerden bei voller Lebensqualität, seinen Lebensabend in vollen Zügen genießen, und nicht an Krankheiten, sondern an Altersschwäche sterben und friedlich, nach einem erfüllten Leben, einschlafen? Dafür ist eine gesunde Einstellung mit Humor und Optimismus nötig. Aber auch eine gesunde Ernährung.

Schon Menschen im mittleren Lebensalter und erst recht Senioren brauchen mehr Vitalstoffe als jüngere Menschen, weil die Enzymaktivität und –bildung nachlässt und die Aufnahme der Nährstoffe durch den Darm ebenfalls. Das Immunsystem braucht aber mehr Nährstoffe, weil es sich mit Krankheiten, Beschwerden und Alterungsprozessen beschäftigen muss. Wichtig ist, für eine gesunde Zellbildung zu sorgen. Nur eine vitale Mutterzelle kann sich erfolgreich in gesunden Tochterzellen fortpflanzen. Kranke Zellen dürfen sich nicht mehr vermehren, sie werden eliminiert, aus dem Verkehr gezogen. Dafür hat unser Körper eigens einen Mechanismus, Apoptose genannt. In jeder Sekunde (!) finden in einer einzigen Körperzelle bis zu 50 000 Reaktionen statt. Ebenfalls pro Sekunde werden 20 000 chemische Verbindungen neu hergestellt. Täglich erneuern sich rund 600 Millionen Zellen. Wir entscheiden über unsere Ernährung direkt über die Qualität unserer zukünftigen Körperzellen und damit über Gesundheit, Lebensqualität und langes Leben.

Wissenschaftler wie Professor Dr. Heinz Liesen, Präventiv- und Sportmediziner, schlagen Alarm: „Wir müssen davon ausgehen, dass mehr als zwei Drittel aller Deutschen ab 50, 55 Jahren zunehmend an subklinischen Mangelzuständen leiden. Die Menschen sind noch nicht krank, aber das Immunsystem ist geschwächt. Sie leiden an ständiger Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen. Regeneration findet nicht mehr statt. Es mangelt an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralien wie Magnesium, Zink, Selen, Vitamin E. Die Liste ist endlos lang.“ (aus „Unsere Ernährung deckt nicht den Vitaminbedarf“, Welt am Sonntag vom 24.8.1997, Nr. 34, S. 26). An der Universität Heidelberg, so der Artikel weiter, wurde der Ernährungszustand von 300 Achtzigjährigen untersucht. Das Ergebnis war niederschmetternd. Zwei Drittel von ihnen litten unter

Vitaminmangel – vor allem Vitamin A und C. Von den „Mangelpatienten“ starben in den folgenden drei Jahren im Verhältnis doppelt so viele, wie von denen, die ausreichend mit Vitaminen versorgt waren! Moringa ist ein Füllhorn an Vitaminen, und sticht besonders durch seine hohe Vitamin-A- und Vitamin-C-Konzentration hervor.

Ein „Supernahrungsmittel“, „Super Food“ wie Moringa ist ideal besonders für Senioren, weil es ein natürliches Vitalstoffkonzentrat von Mutter Natur darstellt, was vom Körper optimal verwertet und verarbeitet wird. Moringa hilft bei einer Vielzahl von „Zipperlein“ und sogar bei „richtigen“ Krankheiten. Durch seine einmalige Vitalstoffdichte sollten wir Moringa-Blattpulver auch prophylaktisch zu uns nehmen, um Mangelerscheinungen und damit verbundenen Beschwerden im Alter vorzubeugen.

Wer Moringa nimmt, benötigt keine weiteren künstlichen  Nahrungsergänzungsmittel und kann um künstliche Vitamine und Mineralstoffe in Zukunft einen großen Bogen machen.

Moringa füllt nicht nur Vitalstofflücken, sondern hebt die Gesundheit auf ein höheres, vorher nicht gekanntes Niveau. Endlich bekommt der Körper das, was er wirklich braucht! Moringa schenkt dem Organismus die Vitalstoffe, die er für Selbstheilung und optimales Funktionieren von Körper, Seele und Geist braucht. Moringa ist wie ein reichhaltiges Brunch Buffet, an dem sich die Zellen nach Lust und Laune bedienen können.

Moringa macht Sportlern Beine!

„Oxidativer Stress ist der Feind Nummer 1 bei Leistungssportlern.“ (Dr. med. Ivkovic und Dr. med. Müller Schubert in „Oxidativer Stress – Risikofaktor Nummer 1 für Ihre Gesundheit“)

„Moringa ist eines der geheimsten leistungssteigernden Produkte für Sportler.“ (Professor Lous M. De Bruin von der gemeinnützigen Organisation „Moringa Tree of Life“

Wir sind von Natur aus Läufer, so Thilo Spahl in seinem Buch „Die Steinzeit steckt uns in den Knochen“, was 2010 zum Wissenschaftsbuch des Jahres gekürt wurde.

Vor der Erfindung des Bürojobs waren praktisch alle Menschen und unsere tierischen Vorfahren hunderte von Millionen von Jahren täglich körperlich aktiv. Heute sind wir körperlich unterfordert. Studien fanden heraus, dass Ausdauersport das Gehirn vergrößert. Die Schrumpfung des Hippocampus wird gestoppt, eine der Voraussetzungen für die Demenz-Erkrankung. Moderate Bewegung von einer viertel Stunde täglich erhöht die Lebenserwartung um drei volle Jahre!

„Sport ist Mord“, sagte Winston Churchill. Doch er hielt sich selbst nicht an diesen Spruch, sondern bewegte sich regelmäßig. Dr. Strunz, der Fitnesspapst, fand heraus, dass sich bei drei Mal die Woche 40 Minuten Ausdauertraining die Anzahl der Mitochondrien, der kleinen Kraftwerke in unseren Zellen, versechsfacht. Menschen, die sich regelmäßig bewegen, können mit Stress und Belastungen viel besser umgehen als ihre nicht sportlichen Mitmenschen. Sport wirkt stimmungsaufhellend und stärkt das Selbstbewusstsein. Die altersbedingte Demineralisierung von Knochen, besser bekannt unter Osteoporose, wird durch Geräte- und Ausdauertraining verlangsamt. Da der Herzmuskel gestärkt wird, wird durch Sport die Gefahr von Herzkrankheiten reduziert.

Sport fördert Radikalenbildung

Was viele Menschen, die sich sportlich betätigen, nicht wissen, ist, dass sie mehr Nährstoffe benötigen und sportliche Betätigung zur vermehrten Produktion von freien Radikalen führt. Damit steigt der Bedarf an Antioxidantien.

Es wird geschätzt, dass 90 Prozent aller Krankheiten durch oxidativen Stress, durch die schädlichen Einwirkungen der reaktiven Sauerstoffradikale auf die Zellen entstehen. Altern wird auch als Summe aller Reaktionen der freien Radikale in den Zellen und im Gewebe verstanden. Risikogruppen für oxidativen Stress sind u.a. Freizeitsportler und Berufssportler. Oxidativer Stress ist der gesundheitliche Feind Nummer 1 bei Leistungssportlern. Im Laufe einer sportlichen Trainingseinheit können die so genannten Carr-Einheiten auf 350 steigen, dies ist ein Messwert für oxidativen Stress. 350 Carr-Einheiten, einfach zu bestimmten in einem Bluttest, bedeuten mittleren oxidativen Stress.

Viele Freizeitsportler trainieren nach der Devise, „no pain, no gain“, also wo kein Schmerz ist, ist auch kein Gewinn. Das stimmt nicht. Viele überschätzen ihre Leistungsfähigkeit und gönnen sich zu wenige Ruhepausen zur Regeneration. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass körperliches Training die Produktion von freien Radikalen im Körper erhöht. Daher wird auch Freizeitsportlern empfohlen, zusätzlich Antioxidantien einzunehmen.

Da Moringa ein Füllhorn an Antioxidantien ist, mit beispiellosen Werten, empfiehlt sich der tägliche Verzehr besonders bei sportlicher Betätigung.

Ein Baum fürs Leben und die wertvollste Pflanze der Welt

Lassen Sie sich von diesem Wunderbaum verzaubern, bereichern auch Sie Ihr Leben mit Moringa. „Gesundheit ist nicht alles. Aber ohne Gesundheit ist alles nichts“, wie es der berühmte deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer einmal ausdrückte. Es war dank Moringa noch nie so leicht und lecker, gesund zu werden und gesund zu bleiben. Strahlende Gesundheit, ein Zustand überfließender Lebenslust und –Freude, Tag für Tag, das ist Ihr Geburtsrecht!

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